AVAST Software: Das neue avast! 7 erweitert die "Sandbox"-Virtualisierung

Premium avast! Anwender können den Browser mit einer Ein-Klick-Option virtualisiert ausführen

PRAG, Tschechische Republik, 6. März 2012 – Mit der neuen Version der Premium Produkte avast! Pro Antivirus und avast! Internet Security benötigen die Anwender nur noch eine einzige Einstellung, damit der Browser immer automatisch in der Sandbox läuft.

“Die Virtualisierung des Browsers gibt dem Anwender eine zusätzliche Schutzschicht genau an der Stelle, an der sie gebraucht wird – an der Tür zum Internet, dem Browser." sagte Ondrej Vlcek, CTO von AVAST Software. “Mit avast! 7 wird die Browser-Virtualisierung leicht verfügbar und, was noch wichtiger ist, sie wird sehr einfach in der Bedienung.”

Virtualisierung erlaubt es dem Anwender, Programme wie den Internet-Browser in einem virtuellen Computer komplett vom Rest des Systems zu isolieren. Falls das virtualisierte Programm angegriffen wird, beendet es sich einfach und hält dadurch die eindringende Malware vom eigentlichen Computer fern. Virtualisierungstechniken werden normalerweise nur in großen Firmennetzwerken eingesetzt.

Nach einer Analyse des AVAST Virenlabors erfolgen 78% aller neuen Infektionen über das Internet. Als Tor zum Internet können die Browser entweder direkt angegriffen werden, oder sie sind der Weg, den eine Malware nimmt, wenn Sie in den Computer eindringen will. Die Virtualisierungsoptionen wurde so erweitert, dass Sie mit Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und dem Safari Browser arbeiten. Fünf Browser, die durch 98.6% aller avast! Anwender verwendet werden.

“Wir glauben, dass in der Virtualisierung viel Potential zur Verbesserung der Computer-Sicherheit steckt. Leider hat sie aber den Ruf ein 'Expertenfeature' zu sein." führte Herr Vlcek weiter aus. “Durch die einfach bedienbaren Sandbox-Varianten in den avast! 7 Premium Produkten wollen wir das ändern.”

Die neuen avast! 7 Pro Antivirus und Internet Security enthalten zusätzliche Hochsicherheits-Optionen für die Sandbox, die darin laufende Anwendungen daran hindern, Bildschirmfotos oder Video-Aufzeichnungen zu machen. Die Anwender können darüber hinaus auch entscheiden, welche privaten Dateien wie Dokumente und zuletzt verwendete Internet-Adressen für eine virtualisierte Anwendung nur lesbar sind oder komplett blockiert werden.

Ihr Internet Explorer ist überholt.

1. Am 8. April 2014 beendet Microsoft die Unterstützung des Browsers Internet Explorer unter Windows XP. Dies setzt Ihren Computer und Ihre Daten, wie z.B. Kreditkarten- und Onlinebanking-Details, erhöhtem Risiko durch Hacker und Malware aus.

2. Es gibt zahlreiche Alternativen, aber wir bei AVAST benutzen und empfehlen wir Chrome, weil wir ihn für die sicherste verfügbare Option halten.