AVAST Software stattet die kommende Version 7.0 mit einer Reputationsanalyse aus

Das neue WebRep-Feature in avast! 7.0 - unterstützt von Millionen avast!-Usern - wird den größten Reputationsguide für Internet- und Socialmedia-Webseiten erschaffen.

Prag, 07. Februar 2011- User werden mit der nächsten Version der Sicherheitsprodukte von avast! aus der AVAST Software-Familie den größten Leitfaden zur Web-Vertrauenswürdigkeit erschaffen.

"Dank unserer CommunityIQ-Daten wissen wir bereits, ob eine Webseite frei von Malware ist. Mit dem Community-Bewertungsverfahren in WebRep, können wir jetzt auch sagen, ob diese unbelastet ist" sagte Ondrej Vlcek, CTO bei AVAST Software. "Mit über 100 Millionen avast!-User hat WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt."

WebRep ist eine Neuerung, die Millionen von Inputs der avast!-User mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ zu einem Leitfaden für Internet- und Social Media-Seiten verdichtet.

WebRep ist eine neue einzigartige Technologie, welche den Input von Millionen von avast!-Usern mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ nutzt und diese Informationen zu einem Internet- und Social Media Leitfaden macht.

"Das Internet beinhaltet eine Vielzahl an kritischen Webseiten. Die Bandbreite reicht von betrügerischen E-Shops, die technisch Malware frei sind, bis hin zu ehrlichen infizierten Seiten. Beide Enden dieses Spektrums kosten Zeit und Geld. WepRep vereinigt diese Elemente: Reputation des Unternehmens und Schutz vor Schadprogrammen."

Das neu Browser-Plug-In ist neben der neuen avast 7.0 Schutz-Engine installiert und kombiniert eine Auswahlebene sowie eine Darstellung der Daten vom avast! Virenlabor, die für Nutzer Informationen zu jeder Webseite bereit hält. Diese kann sowohl die allgemeine Vertrauenswürdigkeit oder eine Beschreibung der Seiteninhalte auflisten.

"Das Plug-In-Interface in direkter Verbindung mit der Suchmaschine erfasst Informationen zu Schadsoftware sowie zur Vertrauenswürdigkeit, die von Usern erzeugt wurden, so dass Anwender potentiellen risikobehafteten Seiten aus dem Wege gehen können" erklärte Vlcek.

Die Risiko-Auswertung für jede Seite basiert auf echte Benutzer innerhalb des CommunityIQ-Programms, die die Seite besucht und automatisch auf Malware und Viren untersucht haben. Wahlweise kann auch eine Auflistung von pornografischen oder gewalttätigen Seiteninhalten hinzugefügt werden, um insbesondere Eltern hilfreiche Empfehlungen für eine sichere Surf-Taktik zu geben.

"Die immense Größe unseres CommunityIQ-Netzwerks bedeutet, dass wir bereits zum Start sehr viele Daten zur Verfügung haben werden, um beim Filtern von infizierten Seiten mit Malware oder Viren helfen zu können. Mit dem Wachstum des WebRep-Dienstes erwarten wir eine erhebliche Menge solcher Inhalte zu erfassen, um das Internet für jeden sicherer zu machen" erklärte Vlcek.

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