avast! 7.0 stellt allen Anwendern automatische Virtualisierungstechnologie zur Verfügung

Das neue avast! 7.0 bietet eine problemlose „Virtualisierung“ für alle Anwender und bietet somit noch größere Sicherheit. Mit AutoSandbox wird auch zum ersten Mal Virtualisierungstechnlogie mit einer kostenlosen Antivirus-Software mit herausragender Malware-Erkennung angeboten.

PRAG, Tschechische Republik, 24. Januar 2011 – AVAST Software bietet für die in Kürze zu veröffentlichen avast! 7.0 eine große Anzahl von neuen Technologien auf – inklusive Virtualisierungstechnologie für die Nutzer der Free-Edition.

„AVAST hat sich grundsätzlich entschieden, dass wir allen unseren Anwendern kostenlos Virtualisierungstechnologie zur Verfügung stellen“ sagte Ondrey Vleck, CTO bei AVAST Software. „Es ist nicht immer klar, ob eine Datei zu 100 Prozent gesäubert ist, aber mit AutoSandbox haben wir einen sicheren Raum für ungefährliche und gefährliche Inhalte geschaffen, das avast-Anwendern noch mehr Sicherheit bietet. Und zwar unabhängig davon, ob sie unsere gratis Software oder kostenpflichtige Produkte benutzen.“

Virtualisierungstechnlogie ermöglicht Nutzern einen „virtuellen“ Computer in ihrem Computer anzulegen. Sobald eine Malware während des Surfens im Internet oder starten einer infizierten Anwendung gefunden wird, beendet der virtuelle Computer diese Anwendung, während der physische Computer unbeschädigt weiterläuft. „Die meisten Viren werden durch Ausführbefehle verbreitet und Skripte sind ihre Einfallstore. Indem der Binärcode in einem virtuellen Computer isoliert wird, bleibt der tatsächliche Rechner sauber“, erklärte Vleck.

avast! 7.0 stellt allen Anwendern automatische Virtualisierungstechnologie zur Verfügung

AutoSandbox - eine kostenlose virtualisierte Umgebung, um verdächtige Codes zu überprüfen - bietet Virtualisierung eines Rechners mit einem einzigen Klick. „Virtualisierung bietet die Möglichkeit die Sicherheit von Nutzern entscheidend zu erhöhen. Allerdings wird diese Technologie von diesen bislang nur langsam angenommen – auch, wenn es bereits ein Teil ihres Antivirus-Paketes ist“ sagte Vleck. „Mit AutoSandbox und Virtualisierung eröffnet sich für alle avast!-Anwender ein automatisches und einfaches Sicherheitsfeature, das bislang als eine Spezialität von IT-Cracks galt.“

AutoSandbox identifiziert verdächtige Anwendungen und fragt den Nutzer anschließend in einer sicheren virtuellen Umgebung ob er diese ausführen möchte. Anwender haben drei Optionen: die Datei innerhalb der virtuellen AutoSandbox auszuführen, diese außerhalb der SandBox laufen zu lasse oder die Ausführung der Datei gänzlich abzubrechen. „Es ist eine Win-win-Situation für Anwender. Wenn die Datei gefährlich ist, wird einfach der virtuelle Computer beendet und der tatsächliche Rechner bleibt sicher. Und wenn die Datei sicher ist, entstehen keine Schwierigkeiten wegen einer Falschmeldung“, ergänzte Vleck.

Das neue Feature wird kostenlos für alle Anwendern von avast! verfügbar sein – dies schließt die Nutzer von avast! Free Antivirus, Pro Antivirus und der Internet Security ein.

Ihr Internet Explorer ist überholt.

1. Am 8. April 2014 beendet Microsoft die Unterstützung des Browsers Internet Explorer unter Windows XP. Dies setzt Ihren Computer und Ihre Daten, wie z.B. Kreditkarten- und Onlinebanking-Details, erhöhtem Risiko durch Hacker und Malware aus.

2. Es gibt zahlreiche Alternativen, aber wir bei AVAST benutzen und empfehlen wir Chrome, weil wir ihn für die sicherste verfügbare Option halten.